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# Computerwissenschaften # Verteiltes, paralleles und Cluster-Computing

Wissenschaft einfacher machen mit CWL und Parsl

Die Integration von CWL und Parsl vereinfacht wissenschaftliche Workflows für Forscher.

Nishchay Karle, Ben Clifford, Yadu Babuji, Ryan Chard, Daniel S. Katz, Kyle Chard

― 8 min Lesedauer


CWL und Parsl: CWL und Parsl: Wissenschaft voranbringen wissenschaftliche Workflows. Integration von Tools für effiziente
Inhaltsverzeichnis

Im Bereich der wissenschaftlichen Forschung spielen Workflows eine entscheidende Rolle. Stell dir eine grosse Küche vor, in der viele Köche gleichzeitig Gerichte zubereiten. Jeder Koch hat eine bestimmte Aufgabe, aber sie müssen Zutaten hin und her reichen, um ein leckeres Gericht zu kreieren. So funktionieren Workflows in der Wissenschaft, sie organisieren komplexe Aufgaben, damit Forscher sich auf Entdeckungen konzentrieren können, anstatt im Chaos verloren zu gehen.

Was sind Workflows?

Workflows sind eine Reihe von Schritten, die umreissen, wie spezifische Aufgaben ausgeführt werden. Sie können sich wiederholende Aufgaben automatisieren, sodass Wissenschaftler sich auf kreativere und bahnbrechende Arbeiten konzentrieren können. Denk an ein Rezept, das Forschern zeigt, was sie tun und wann sie es tun sollen, damit alles reibungslos läuft.

Die Common Workflow Language (CWL)

Die Common Workflow Language, kurz CWL, ist wie ein universelles Rezeptbuch für Wissenschaftler. Sie hilft Forschern, ihre Workflows klar und konsistent zu beschreiben und zu teilen. So können alle, egal welche Werkzeuge oder Systeme sie benutzen, denselben Verfahren folgen. CWL ist so konzipiert, dass sie flexibel ist, was bedeutet, dass sie mit verschiedenen Arten von Computersystemen arbeitet, egal ob im lokalen Labor oder auf einem Cloud-Server.

Warum brauchen wir CWL?

Stell dir vor, du versuchst, einen Kuchen zu backen, aber verwendest jedes Mal unterschiedliche Masse. Er könnte zu süss, zu trocken oder einfach seltsam schmecken. Das passiert, wenn Forscher unterschiedliche Systeme ohne eine gemeinsame Sprache nutzen. CWL verhindert dieses Chaos, indem sie standardisierte Möglichkeiten bietet, um Workflows zu beschreiben, was sie einfacher zu teilen und wiederzuverwenden macht.

Wie funktioniert CWL?

CWL unterteilt Workflows in zwei Hauptteile: CommandLineTools und Workflows. CommandLineTools sind wie einzelne Rezepte, die detailliert beschreiben, wie man eine bestimmte Aufgabe erledigt, wie zum Beispiel Daten analysieren oder Bilder verarbeiten. Workflows hingegen verbinden diese Tools miteinander und legen die Reihenfolge der Schritte fest, die befolgt werden müssen. Denk an eine Kochshow, in der der Gastgeber erklärt, wie man ein mehrgängiges Menü zubereitet, ohne einen Beat zu verpassen.

Die Rolle von Parsl in Workflows

Während CWL eine strukturierte Möglichkeit bietet, Workflows zu definieren, ist Parsl wie der Sous-Chef, der dafür sorgt, dass alles hinter den Kulissen reibungslos läuft. Es ist eine auf Python basierende Bibliothek, die hilft, die Ausführung zu verwalten, besonders wenn Wissenschaftler Aufgaben parallel über verschiedene Computerressourcen ausführen wollen.

Was ist Parsl?

Parsl erleichtert das Schreiben von Workflows in Python, sodass Forscher die Macht des parallelen Rechnens nutzen können. Wenn du jemals versucht hast, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen – wie mehrere Gerichte zu kochen und den Tisch zu managen – hilft dir Parsl, genau das mit deinen Workflows zu tun.

Wie funktioniert Parsl?

Parsl ermöglicht Entwicklern, ihre Funktionen für die parallele Ausführung zu kennzeichnen, was bedeutet, dass Aufgaben gleichzeitig durchgeführt werden können. Es verwendet ein Datenflussmodell, das es einfach macht, zu visualisieren, wie Daten zwischen Aufgaben fliessen. Stell dir vor, du machst Pasta, während eine Sauce auf dem Herd köchelt. Parsl sorgt dafür, dass du dich auf die richtige Aufgabe zur richtigen Zeit konzentrierst, ohne dass die Sauce anbrennt.

Warum CWL und Parsl kombinieren?

Jetzt fragst du dich vielleicht: Warum nicht einfach CWL oder Parsl separat nutzen? Nun, ihre Kombination ist wie das Beste aus beiden Welten. Indem man die Standardisierung von CWL mit der Flexibilität und Leistung von Parsl verbindet, können Forscher effiziente, skalierbare Workflows erstellen, die in verschiedenen Computerumgebungen funktionieren.

Die Vorteile der Integration von CWL und Parsl

  1. Einfache Tool-Importierung: Forscher können Werkzeuge, die in CWL definiert sind, direkt in ihre Parsl-Workflows importieren, ohne die Definitionen neu zu bearbeiten. Es ist, als würde man fertige Zutaten in die Küche bringen, anstatt alles selbst abmessen zu müssen.

  2. Skalierbarkeit: Egal, ob du für eine kleine Dinnerparty oder ein Bankett kochst, Parsl hilft, Workflows von persönlichen Computern bis zu grossen Supercomputern zu skalieren. Es sorgt dafür, dass Ressourcen effizient genutzt werden, was grosse wissenschaftliche Experimente ohne den Kopfzerbrechen ermöglicht.

  3. Vertrautheit: Python wird in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weit verbreitet genutzt, also macht es Sinn, es durch Parsl zu nutzen, was es vielen Forschern erleichtert, Workflows zu erstellen und zu verwalten. Es ist wie das Benutzen eines vertrauten Kochbuchs, in dem alle Gerichte bereits getestet wurden.

Die Integration von CWL und Parsl

Die Integration von CWL und Parsl bedeutet, dass Wissenschaftler Workflows erstellen können, die das Beste aus beiden Welten nutzen. Indem sie es Forschern ermöglichen, CWL-definierte Tools in Parsl zu importieren, wird der Übergang zwischen der Definition dessen, was getan werden muss, und der tatsächlichen Ausführung nahtlos.

Wie funktioniert die Integration?

Durch die Nutzung einer neuen Parsl-App namens CWLApp können Forscher CWL CommandLineTool-Definitionen einfach ausführen. Diese App liest die CWL-Definitionen und richtet den Befehl für die Ausführung ein. Es ist so, als hättest du einen Kochassistenten, der weiss, wie man jedes Rezept liest und befolgt.

Beispiel: Ein Workflow zur Bildverarbeitung

Um zu veranschaulichen, wie diese Integration funktioniert, betrachten wir ein praktisches Beispiel: einen Workflow zur Bildverarbeitung. Forscher müssen oft Bilder analysieren, und das umfasst mehrere Schritte wie das Ändern der Grösse, das Filtern und das Weichzeichnen von Bildern.

Schritt 1: Bildgrössenänderung

In unserer Küchensicht ist der erste Schritt wie das Vorbereiten der Zutaten – alles bereit machen fürs Kochen. Stell dir vor, du beginnst mit einem grossen Bild, das verkleinert werden muss. Die CWL-Definition gibt Anleitungen, wie das zu tun ist, und beschreibt Eingabeparameter wie die Bilddatei und die Zielgrösse.

Schritt 2: Bildfilterung

Als Nächstes, nachdem das Bild verkleinert wurde, wenden wir einen Filter an – ähnlich wie das Würzen deines Gerichts. Das Forschungsteam möchte einen Sepiafilter anwenden, um dem Bild einen Vintage-Look zu verleihen. Auch hier hält die CWL den Prozess mit klaren Definitionen organisiert.

Schritt 3: Bildweichzeichnung

Schliesslich ist der letzte Schritt, einen Weichzeichner-Effekt auf das Bild anzuwenden, sodass es sanft aussieht. Auch dieser Schritt hat seine eigene CWL-Definition, die beschreibt, wie der Weichzeichner basierend auf Parametern wie dem Radius angewendet werden soll.

Alles zusammenfassen

Sobald all diese Schritte in CWL definiert sind, können sie in Parsl mit Python ausgeführt werden. Anstatt jede einzelne Schritt manuell nacheinander zu befolgen, hilft Parsl, diese Aufgaben gleichzeitig auszuführen. Während also ein Bild verkleinert wird, kann ein anderes gefiltert und ein drittes vielleicht sogar gleichzeitig weichgezeichnet werden.

Inline-Python in CWL-Workflows

Wenn Forscher komplexere Workflows erstellen, müssen sie oft dynamische Operationen basierend auf dem aktuellen Status des Workflows durchführen. Hier kommt die neue Ergänzung von Inline-Python-Ausdrücken ins Spiel.

Warum Inline-Python verwenden?

Inline-Python ermöglicht es Forschern, benutzerdefinierte Logik direkt in ihren CWL-Definitionen zu schreiben. Das bedeutet, dass sie komplexe Validierungen, bedingte Standardwerte und sogar Fehlerbehandlungen direkt in ihre Workflows implementieren können. Stell dir vor, du könntest etwas von deinem eigenen kreativen Touch in ein Rezept einstreuen und die Aromen unterwegs anpassen.

Wie funktioniert Inline-Python?

Um Inline-Python zu verwenden, definieren Forscher Ausdrücke, die auf Eingaben und andere Variablen innerhalb des CWL-Workflows verweisen können. Dies ermöglicht dynamische Entscheidungen und sorgt dafür, dass Workflows sich basierend auf den verarbeiteten Daten anpassen können. Diese Flexibilität ist besonders nützlich in der wissenschaftlichen Forschung, wo sich Bedingungen schnell ändern können.

Leistungsbewertung

Wenn es um die Leistung geht, hat sich die Kombination von CWL und Parsl als effektiv erwiesen. Leistungskennzahlen haben gezeigt, dass die Nutzung von Parsl zu besseren Ausführungszeiten im Vergleich zu anderen CWL-Runnern führen kann, insbesondere bei der Verarbeitung einer grösseren Anzahl von Bildern.

Experimentieren mit Leistung

Forscher haben die Workflows in einem Hochleistungsrechencluster getestet. Durch den Vergleich der Ausführungszeiten über verschiedene Systeme und Konfigurationen hinweg fanden sie heraus, dass die integrierte Lösung grosse Arbeitslasten effizienter bewältigen konnte – ganz wie eine gut geölte Küche, die mehrere Gerichte gleichzeitig zubereitet.

Zusammenfassung

Die Zusammenarbeit zwischen CWL und Parsl stellt einen bedeutenden Schritt in der wissenschaftlichen Berechnung dar. Durch die Integration dieser beiden leistungsstarken Werkzeuge können Forscher robuste, flexible Workflows erstellen, die in verschiedenen Computerumgebungen skalierbar sind. Es geht darum, die Wissenschaft einfacher, schneller und zuverlässiger zu machen.

Die Zukunft von CWL und Parsl

Während sich die wissenschaftliche Landschaft weiterentwickelt, wird die Integration von CWL und Parsl wahrscheinlich ausgeweitet. Weitere Entwicklungen könnten eine verbesserte Unterstützung für vollständige CWL-Workflows, noch mehr Python-Fähigkeiten und zusätzliche Werkzeuge umfassen, um Forschern zu helfen, ihre Daten und Computerressourcen besser zu verwalten.

Letztendlich ist das Ziel einfach: Wissenschaftler zu befähigen, sich auf ihre wichtige Arbeit zu konzentrieren und den Prozess effizienter und angenehmer zu gestalten. Schliesslich will niemand mit dem Mixer kämpfen, wenn er sich auf die nächste grosse wissenschaftliche Entdeckung konzentrieren könnte.

Originalquelle

Titel: Parsl+CWL: Towards Combining the Python and CWL Ecosystems

Zusammenfassung: The Common Workflow Language (CWL) is a widely adopted language for defining and sharing computational workflows. It is designed to be independent of the execution engine on which workflows are executed. In this paper, we describe our experiences integrating CWL with Parsl, a Python-based parallel programming library designed to manage execution of workflows across diverse computing environments. We propose a new method that converts CWL CommandLineTool definitions into Parsl apps, enabling Parsl scripts to easily import and use tools represented in CWL. We describe a Parsl runner that is capable of executing a CWL CommandLineTool directly. We also describe a proof-of-concept extension to support inline Python in a CWL workflow definition, enabling seamless use in the Python ecosystem of Parsl. We demonstrate the benefits of this integration by presenting example CWL CommandLineTool definitions that show how they can be used in Parsl, and comparing performance of executing an image processing workflow using the Parsl integration and other CWL runners.

Autoren: Nishchay Karle, Ben Clifford, Yadu Babuji, Ryan Chard, Daniel S. Katz, Kyle Chard

Letzte Aktualisierung: 2024-12-10 00:00:00

Sprache: English

Quell-URL: https://arxiv.org/abs/2412.08062

Quell-PDF: https://arxiv.org/pdf/2412.08062

Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Änderungen: Diese Zusammenfassung wurde mit Unterstützung von AI erstellt und kann Ungenauigkeiten enthalten. Genaue Informationen entnehmen Sie bitte den hier verlinkten Originaldokumenten.

Vielen Dank an arxiv für die Nutzung seiner Open-Access-Interoperabilität.

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