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# Gesundheitswissenschaften # Ernährung

Bayerische Essgewohnheiten Entdeckt

Entdecke die neuesten Erkenntnisse über die Essgewohnheiten in Bayern.

Florian Rohm, Nina Wawro, Sebastian Gimpfl, Nadine Ohlhaut, Melanie Senger, Christine Röger, Martin Kussmann, Kurt Gedrich, Jakob Linseisen

― 6 min Lesedauer


Bayerns Food-Trends Bayerns Food-Trends Enthüllt enthüllt. bayerische Ernährung und Gesundheit Schockierende Wahrheiten über die
Inhaltsverzeichnis

Hast du dich schon mal gefragt, was die Leute in Bayern so essen? Ratespiel adé! Die Bayerische Ernährungserhebung hat uns einen Blick auf die Essgewohnheiten der Erwachsenen in dieser Region gegeben. Diese Studie ist wie ein Ernährungstagebuch für die ganze bayerische Bevölkerung und zeigt, was sie Tag für Tag schlemmen.

Hintergrund

Bevor wir in die saftigen Details eintauchen, mal kurz die Rahmenbedingungen. Die letzte grosse Ernährungserhebung in Bayern ist schon ewig her – aus den frühen 2000ern. Seitdem hat sich einiges verändert, und auch die Essgewohnheiten haben sich gewandelt. Da gesundheitliche Bedenken zunehmen, ist der Bedarf an aktuellen Daten zur Ernährung wichtiger denn je.

Das Hauptziel der neuesten Umfrage war es, frische Daten darüber zu sammeln, was Erwachsene in Bayern tatsächlich essen. Diese Infos helfen dabei zu bewerten, wie gut diese Diäten mit den empfohlenen Richtlinien für gesundes Essen übereinstimmen.

Studiendesign

Die Umfrage richtete sich an Erwachsene im Alter von 18 bis 75 Jahren. Die Forscher verwendeten einen zweistufigen Zufallsauswahlprozess, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer die gesamte bayerische Bevölkerung repräsentieren. Stell dir das vor wie Namen aus einem Hut ziehen, aber viel systematischer.

Insgesamt nahmen 1.503 Erwachsene an der Umfrage teil, was etwa 26 % der angesprochenen Personen entspricht. Die Erhebung fand von Oktober 2021 bis Januar 2023 statt, was bedeutet, dass die Forscher Interviews während der Pandemie führen mussten.

Die Teilnehmer antworteten auf Fragen zu ihren Essgewohnheiten, ihrer Gesundheit und sogar zu ihrem Aktivitätslevel. Hat da jemand „Home Workout“ gesagt?

Datenerhebung

Wie haben die Forscher all diese leckeren Daten gesammelt? Sie gingen old-school mit persönlichen Interviews bei den Leuten zu Hause. Die Teilnehmer gaben Infos zu ihrer Ernährung und füllten Umfragen auf Tablets aus. Danach verfolgten die gleichen Leute für sechs Wochen, was sie gegessen haben, durch 24-Stunden-Ernährungsrückrufe. Stell dir ein einwöchiges Ernährungstagebuch vor, aber über das Telefon mit ausgebildeten Interviewern.

Um genaue Ergebnisse zu gewährleisten, wurde die Datenqualität sorgfältig überprüft. Die Teilnehmer wurden auch nach ihrer Grösse und ihrem Gewicht gefragt, was half, ihren Body-Mass-Index (BMI) zu berechnen. Keine schlüpfrigen „Ich bin nur 1,50 m gross“-Behauptungen hier!

Lebensmittelgruppen und Nährstoffe

Jetzt kommen wir zum spannenden Teil – was haben die Leute wirklich gegessen? Die Umfrage kategorisierte Lebensmittel in verschiedene Gruppen, wie Fleisch, Milchprodukte, Gemüse und mehr.

Fleisch und Alternativen

Es scheint, als hätte Bayern eine Liebe zu Fleisch. Die Umfrage hat ergeben, dass Männer täglich etwa 60 Gramm frisches Fleisch konsumieren, während Frauen rund 39 Gramm haben. Verarbeitetes Fleisch war auch ziemlich beliebt, mit Männern, die etwa 45 Gramm und Frauen etwa 26 Gramm täglich assen.

Allerdings stellte die Studie fest, dass Fleischalternativen, die immer trendiger werden, nur wenig konsumiert wurden. Nur ein winziger Prozentsatz der Teilnehmer greift regelmässig zu diesen Optionen. Sieht so aus, als wäre es schwer, den König (oder die Königin) des Fleisches vom Thron zu stossen!

Gemüse und Obst

Was Gemüse und Obst angeht, waren die Ergebnisse gemischt. Insgesamt konsumierten Männer etwa 138 Gramm Gemüse und 67 Gramm Obst täglich, während Frauen 165 Gramm Gemüse und 117 Gramm Obst assen. Angesichts der Empfehlungen sieht es so aus, als könnten alle hier besser abschneiden. Ein bisschen mehr Grün auf dem Teller, bitte!

Milchprodukte

Bei den Milchprodukten konsumierten Männer typischerweise etwa 404 Gramm fermentierte Milchprodukte täglich, während Frauen mit 429 Gramm ein bisschen mehr hatten. Sieht so aus, als hätten Joghurt und Kefir in den bayerischen Herzen (und Mägen) einen festen Platz.

Fette und Öle

Butter schien der Star der Fettgruppe zu sein, mit Männern, die etwa 7,3 Gramm täglich konsumieren und Frauen etwa 5,7 Gramm. Pflanzliche Öle waren auch dabei, aber Margarine? Nicht wirklich! Die war kaum erwähnenswert.

Getränke

Ah, Getränke – die flüssige Seite der Dinge! Männer tranken etwa 1,5 Liter Wasser täglich, während Frauen etwa 1,3 Liter hatten. Kaffee war auch beliebt, mit Männern, die rund 247 ml und Frauen etwa 273 ml sippten. Softdrinks waren allerdings nicht so beliebt, besonders bei Frauen.

Alkoholische Getränke

Wenn es um erwachsene Getränke ging, tranken Männer mehr Bier als Frauen, mit einer Medianaufnahme von etwa 90 ml bei Männern und nur 10 ml bei Frauen. Die Weinkonsum war bei Frauen mit 11,4 ml etwas höher als bei Männern mit 6,2 ml.

Nährstoffaufnahme

Reden wir über Nährstoffe! Die Umfrage schaute sich auch an, wie gut die Diäten der Leute den empfohlenen Ernährungswerten entsprachen. Die Ergebnisse zeigten, dass viele Personen bei wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen hinterherhinken.

Vitamine

Bei den Vitaminen war die Lage nicht optimal. Ein grosser Teil der Erwachsenen erhielt nicht genug Folsäure, Pantothensäure und Vitamin B6. Das ist besorgniserregend, da diese Vitamine eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielen. Was kann man sagen? Gemüse sind nicht nur zur Deko da!

Mineralstoffe

Bei den Mineralstoffen wurde festgestellt, dass Jod, Calcium, Magnesium und sogar Kalium bei vielen Teilnehmern zu kurz kamen. Das bedeutet, dass die Leute möglicherweise nicht genug von diesen lebenswichtigen Nährstoffen bekommen, was langfristig zu Gesundheitsproblemen führen kann.

Veränderungen über die Zeit

Durch den Vergleich dieser Ergebnisse mit früheren Umfragen bemerkten die Forscher einige interessante Trends. Immer mehr Leute scheinen heutzutage vegetarische oder flexitarische Diäten zu folgen, was zu einem niedrigeren Fleischkonsum führt. Das ist mal was zum Nachdenken!

Der Gemüseverbrauch stieg ebenfalls, besonders bei Frauen, was ein Gewinn für alle ist, die gesund bleiben wollen. Im Gegenzug sank der Konsum von Softdrinks und Alkohol. Prost darauf!

Trotz dieser Verbesserungen erfüllen viele Bayern jedoch immer noch nicht die empfohlenen Ernährungsrichtlinien. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Leute immer noch zu viel rotes und verarbeitetes Fleisch konsumieren und nicht genug Obst, Gemüse und Vollkornprodukte essen.

Fazit

Kurz gesagt, die Bayerische Ernährungserhebung hat viel darüber enthüllt, wie Erwachsene in Bayern heute essen. Während es einige positive Trends gibt, wie eine Verringerung des Fleischkonsums und einen Anstieg der Gemüseaufnahme, liegt noch ein langer Weg vor uns.

Da viele Personen die Ernährungsrichtlinien nicht erfüllen, ist klar, dass ein bisschen mehr Mühe beim Treffen gesünderer Essensentscheidungen viel bewirken könnte. Also, lasst uns die Gabeln erheben auf eine gesündere Zukunft und vielleicht ein bisschen mehr Vielfalt auf unseren Tellern! 🍏🥦🍗

Originalquelle

Titel: Does the habitual dietary intake of adults in Bavaria, Germany, match dietary intake recommendations? Results of the 3rd Bavarian Food Consumption Survey (BVS III)

Zusammenfassung: 1ObjectiveMonitoring dietary habits is crucial for identifying shortcomings and delineating countermeasures. About 20 years after the last population-based surveys in Bavaria and Germany, dietary habits were assessed to describe the intake distributions and compare these with recommendations at food and nutrient level. MethodsThe 3rd Bavarian Food Consumption Survey (BVS III) was designed as a diet survey representative of adults in Bavaria; from 2021 to 2023, repeated 24-hour diet recalls were collected by telephone using the software GloboDiet(C). Food (sub-)group and nutrient intake data were modeled with the so-called NCI method, weighted for the deviation from the underlying population. Intake distributions in men and women were described as percentiles. These data were used to estimate the proportion of persons meeting dietary intake recommendations. In addition, food consumption data were compared with the results reported 20 years ago collected by the same methodology (2nd Bavarian Food Consumption Survey, BVS II). ResultsUsing 24-hour diet recalls of 550 male and 698 female participants, we estimated intake distributions for food (sub-)groups and nutrients. A major proportion of the adult population does not meet the food-based dietary guidelines; this refers to a series of food groups, including fruit and vegetables, legumes, nuts, cereal products, and especially whole grain products, as well as fresh and processed meat. Regarding selected essential nutrients, a considerable proportion of the population was at higher risk of insufficiency from iron (women), zinc (men), and folic acid (both men and women), as already described in previous studies. ConclusionA major proportion of the adult Bavarian population does not meet the current food-based dietary guidelines. Compared to BVS II data, favorable changes refer to lower consumption of total meat (especially processed meat) and soft drinks, and an increased intake of vegetables. The conclusions based on the intake of selected essential nutrients hardly changed over time. From a public health perspective, the still low intake of vegetables, fruit, nuts, cereal products, and particularly of whole grain products, and associated higher risks of insufficient supply of several vitamins and minerals call for action for improvement.

Autoren: Florian Rohm, Nina Wawro, Sebastian Gimpfl, Nadine Ohlhaut, Melanie Senger, Christine Röger, Martin Kussmann, Kurt Gedrich, Jakob Linseisen

Letzte Aktualisierung: 2024-12-05 00:00:00

Sprache: English

Quell-URL: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2024.12.03.24318316

Quell-PDF: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2024.12.03.24318316.full.pdf

Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/

Änderungen: Diese Zusammenfassung wurde mit Unterstützung von AI erstellt und kann Ungenauigkeiten enthalten. Genaue Informationen entnehmen Sie bitte den hier verlinkten Originaldokumenten.

Vielen Dank an medrxiv für die Nutzung seiner Open-Access-Interoperabilität.

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